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Volume Profile Trading: POC, Value Area und VWAP verstehen

Brian Fürderer8. November 20268 Min. Lesezeit
Whiteboard: Volume Profile mit POC, Value Area, HVN und LVN neben einem NQ-Chart

Bildungsanbieter Die Brian Fürderer Akademie ist ein Anbieter von Aus- und Weiterbildung rund um Börse, Trading und Investment. Wir vermitteln Wissen und Methodik. Wir geben keine Anlageberatung, keine Anlagevermittlung und keine Kaufempfehlungen.

Auf einen Blick
  • Das Volume Profile zeigt, auf welchen Preisstufen gehandelt wurde, nicht wann.
  • Point of Control (POC) = Preisstufe mit dem meisten Volumen, der „fairste“ Preis.
  • Die Value Area umfasst rund 70 % des Volumens, begrenzt von VAH und VAL.
  • HVN = akzeptierte Preise (Kurs pendelt), LVN = abgelehnte Preise (Kurs läuft schnell durch).
  • Werkzeug für Orte und Zonen, kein Signalgeber. Entscheidend sind Regelwerk und Risiko.

Volume Profile in einem Satz

Das Volume Profile ist ein waagerechtes Histogramm neben dem Chart, das für einen gewählten Zeitraum zeigt, wie viele Kontrakte auf jeder einzelnen Preisstufe gehandelt wurden. Der Preis mit dem meisten Volumen heißt Point of Control (POC), der Bereich mit rund 70 % des Volumens heißt Value Area.

Brian bringt die Grundidee auf eine kurze Formel: nicht wann, sondern wo. Die Volumenbalken unter dem Chart beantworten, zu welcher Zeit viel los war, ein Balken pro Kerze. Das Volume Profile dreht die Frage um und sortiert dasselbe Volumen nach Preisen. Ein Preis, auf dem sehr viel gehandelt wurde, ist ein Preis, den viele Marktteilnehmer für fair hielten. Dort liegen viele Positionen, und dorthin kehrt der Markt später oft zurück.

Technisch passiert dabei Folgendes: Du wählst einen Zeitraum, die Plattform teilt die Preisspanne in gleich hohe Stufen (Zeilengröße, englisch Row Size) und addiert für jede Stufe das Volumen aller Umsätze, die dort stattfanden. Liegen keine Einzelumsätze vor, verteilt die Software das Volumen jeder Kerze auf die Stufen zwischen Hoch und Tief oder rechnet mit einem kleineren Zeitrahmen. Deshalb sieht dasselbe Profil auf zwei Plattformen selten exakt gleich aus.

Volume Profile, Market Profile und VWAP im Vergleich

Die drei Begriffe tauchen oft zusammen auf, messen aber Verschiedenes. Das Market Profile stammt von J. Peter Steidlmayer, der an der Chicago Board of Trade handelte; die CBOT stellte die Darstellung 1985 öffentlich vor. Es zählt Zeit statt Volumen: Jede Halbstunde bekommt einen Buchstaben (A, B, C …), und jeder Preis, der in dieser Halbstunde gehandelt wurde, erhält den Buchstaben als sogenannte TPO (Time Price Opportunity).

Volume ProfileMarket Profile (TPO)VWAP
Misstgehandeltes Volumen je PreisstufeZeit je Preisstufe (Buchstaben pro Zeitblock, üblich 30 Minuten)volumengewichteten Durchschnittspreis
Darstellungwaagerechte Balken neben dem ChartBuchstabensäuleneine Linie im Chart
ErgebnisPOC, Value Area, HVN, LVNPOC, Value Area aus TPOsein Wert pro Zeitpunkt
ZeitraumSession, frei gewählter Bereich, ab Ereignismeist ein Handelstagab Sessionbeginn oder ab gewähltem Anker
BeantwortetWo wurde gehandelt?Wo hat sich der Markt wie lange aufgehalten?Zu welchem Durchschnittspreis wurde bisher gehandelt?

Im Futures-Handel liegen echte Börsenumsätze vor, daher ist das Volume Profile dort besonders aussagekräftig. Market Profile und Volume Profile zeigen im ruhigen Tagesverlauf oft ähnliche Zonen; auseinander laufen sie vor allem, wenn in kurzer Zeit sehr viel Volumen auf wenige Preise fällt.

Die vier Bausteine: POC, Value Area, HVN und LVN

Point of Control (POC)

Die Preisstufe mit dem höchsten Volumen des Zeitraums. In Brians Worten der „fairste“ Preis: Hier wurden die meisten Positionen eröffnet, und solange der Markt in Balance ist, zieht er den Kurs oft wieder an.

Value Area mit VAH und VAL

Der Bereich, in dem 70 % des Gesamtvolumens gehandelt wurden. Die obere Grenze heißt Value Area High (VAH), die untere Value Area Low (VAL). Die 70 % sind eine Anlehnung an die Normalverteilung, in der rund 68 % der Werte innerhalb einer Standardabweichung liegen. Brians Kernfrage an jeder Grenze: Bleibt der Kurs drin, oder bricht er aus?

High Volume Node (HVN)

Ein Gipfel im Profil, also eine Stufe mit deutlich mehr Volumen als ihre Nachbarn. Hier wurde der Preis akzeptiert. Kommt der Kurs zurück, wird er an einem HVN häufig langsamer und pendelt.

Low Volume Node (LVN)

Eine Lücke im Profil, also eine Stufe mit deutlich weniger Volumen als die Umgebung. Als Faustregel aus Brians Material gilt weniger als etwa die Hälfte des Durchschnitts der umliegenden Stufen; eine feste Norm gibt es nicht. Am LVN wurde der Preis abgelehnt. Der Kurs läuft dort entweder schnell hindurch oder prallt ab, weshalb Brian LVN als Orte für Stopps und für Einstiege beim Retest nutzt.

Rechenbeispiel: Value Area im NQ-Profil

Beispiel mit frei gewählten Zahlen, keine echten Marktdaten. Ein Profil im E-mini Nasdaq-100 (NQ) mit einer Zeilengröße von 5 Punkten:

PreisstufeKontrakteRolle
21.050400
21.045900
21.0401.600VAH
21.0352.300
21.0302.800POC
21.0252.100
21.020600VAL, zugleich LVN
21.0151.500HVN
21.010800
  1. Gesamtvolumen: 13.000 Kontrakte. Ziel für die Value Area: 0,70 × 13.000 = 9.100.
  2. Start beim POC 21.030 mit 2.800.
  3. Runde 1: die zwei Stufen darüber (2.300 + 1.600 = 3.900) gegen die zwei darunter (2.100 + 600 = 2.700). Oben ist größer, Summe jetzt 6.700.
  4. Runde 2: oben 900 + 400 = 1.300 gegen unten weiterhin 2.700. Unten kommt dazu, Summe 9.400. Das Ziel ist erreicht.

Ergebnis: VAH 21.040, VAL 21.020, enthalten sind 9.400 von 13.000 Kontrakten, also 72,3 %. Dass es etwas mehr als 70 % werden, ist bei diesem klassischen Zwei-Stufen-Verfahren aus dem Market Profile normal. TradingView beschreibt in seiner Hilfe ein Verfahren, das jeweils nur eine Stufe oben gegen eine unten vergleicht; die Grenzen können deshalb je nach Plattform um eine Zeile abweichen.

Die Stufe 21.015 ist ein HVN (1.500 liegt über beiden Nachbarn), 21.020 ein LVN (600 liegt deutlich unter beiden). In Dollar: Die Value Area ist 20 Punkte breit, das sind 80 Ticks zu 0,25 Punkten. Bei 20 $ je Punkt im NQ entspricht das 400 $ je Kontrakt, im Micro-Kontrakt MNQ mit 2 $ je Punkt 40 $.

Profilformen lesen: D, P, b und dünn

Neben den Linien verrät die Form des Profils, in welchem Zustand der Markt ist. Brian unterscheidet vier Formen:

  • D-Profil: Das Volumen ist in der Mitte am höchsten und nimmt nach oben und unten gleichmäßig ab, ähnlich einer Glocke. Käufer und Verkäufer sind sich einig, der Markt ist in Balance. Brian nennt diesen Bereich die Balancezone.
  • P-Profil: Der Bauch liegt oben. Häufig nach einem Anstieg, wenn der Markt oben ein neues Gleichgewicht aufbaut.
  • b-Profil: Der Bauch liegt unten, das Spiegelbild nach einem Abverkauf.
  • Dünnes, langes Profil: kaum Gipfel, das Volumen ist gleichmäßig verteilt. Der Markt findet keinen fairen Preis und wandert, typisch für eine Trendphase.

Faustregel: Je stärker sich das Volumen auf wenige Stufen konzentriert, desto stärker die Balance. Je gleichmäßiger es verteilt ist, desto eher läuft ein Trend.

Vier Volume-Profile-Formen nebeneinander: D-Profil mit Bauch in der Mitte (Balance), P-Profil mit Bauch oben, b-Profil mit Bauch unten, dünnes langes Profil ohne Gipfel (Trendphase)
D, P, b und dünn: Je konzentrierter das Volumen, desto stärker die Balance. Schematisch.

Session-, Composite- und Fixed-Range-Profile

Welche Linien du siehst, hängt vor allem vom gewählten Zeitraum ab. TradingView bietet dafür mehrere Varianten an, darunter Session, Visible Range, Fixed Range und eine verankerte Variante.

  • Session-Profil: ein Profil pro Handelstag. Gut für Tagesniveaus und Daytrading, etwa der POC des Vortages.
  • Composite bzw. Fixed Range: ein Profil über einen frei gewählten Bereich, zum Beispiel mehrere Tage. In Brians Material sind Volume Composite und Fixed Range dasselbe Werkzeug.
  • Anchored Volume Profile: beginnt bei einem Ereignis wie einer Kurslücke, einem markanten Tief oder Wirtschaftsdaten und zeigt, wo seitdem gehandelt wurde.
  • Visible Range: alles, was gerade im Bild ist. Schnell für den Überblick, aber jedes Zoomen verändert das Profil. Für feste Regeln ist es deshalb ungeeignet.

Brians Standard ist das Fixed Range Profil, gelegt genau über die Balancezone: vom ersten bis zum letzten Tag der Seitwärtsphase. So gehören POC, Value Area und LVN wirklich zu dieser einen Zone und nicht zu einem zufälligen Bildausschnitt.

Ein Chart über fünf Handelstage, darunter Session-Profile je Tag, ein Fixed-Range-Profil über die Balancezone von Tag 1 bis 3 und ein Anchored Profile ab einem markanten Tief
Gleicher Chart, drei Zeiträume: Session, Fixed Range (Composite) und Anchored. Beispielkurse.

So nutzt Brian das Volume Profile im Futures-Handel

Im Webinar „Volume Profile Mastery“ (01.10.2026) und in der Masterclass auf YouTube baut Brian das Werkzeug in eine feste Reihenfolge ein. Das Profil liefert die Orte, die Entscheidung kommt erst mit Marktstruktur und Bestätigung.

  1. Balancezone finden und das Fixed Range Profil darüberlegen.
  2. Akzeptiert oder abgelehnt? Akzeptiert heißt: Der Preis bleibt mehrere Kerzen in einem neuen Bereich und baut dort Volumen auf. Abgelehnt heißt: Er sticht kurz hinein und läuft zurück.
  3. Ist der Ausbruch echt? Im Webinar nennt Brian drei Punkte, die zusammenkommen müssen: Schluss außerhalb der Value Area, das Cumulative Volume Delta (CVD) macht in Ausbruchsrichtung ein neues Hoch bzw. Tief, und das Volumen der Ausbruchskerze liegt über dem Durchschnitt, etwa der letzten 20 Kerzen. Was hinter Delta und CVD steckt, erklärt der Artikel Orderflow-Trading erklärt.

Daraus ergeben sich drei Situationen, die Brian unterscheidet:

  • Ausbruch aus der Balance: Ausbruch mit CVD-Bestätigung abwarten, Einstieg beim Rücklauf auf die VAH, Stopp unter das LVN bzw. unter die Zone.
  • Retest am LVN: Der Preis läuft schnell durch eine Lücke, kommt zurück und prallt dort ab. Stopp knapp dahinter, Ziel der nächste HVN.
  • Fehlausbruch: Der Preis sticht über die VAH, das CVD steigt nicht mit, und der Kurs fällt in die Value Area zurück. Erstes Ziel ist dann der POC, manchmal die gegenüberliegende Grenze.

Am echten Chart zeigt Brian das im Video im Stundenchart des Öl-Futures (MCL): P-Profil, Fehlausbruch und Rücklauf zum Point of Control, ausdrücklich als Lernbeispiel aus der Vergangenheit. Die Situationen sind keine Signale für sich, sondern funktionieren für ihn nur mit Marktstruktur und festem Risiko pro Trade.

Die Positionsgröße rechnet Brian immer gleich: Risiko in Geld geteilt durch den Abstand zwischen Einstieg und Stopp. Auf Futures übertragen (Beispiel): 200 $ Risiko, Stopp 10 Punkte unter dem Einstieg, MNQ mit 2 $ je Punkt ergibt 20 $ Risiko je Kontrakt, also höchstens 10 MNQ. Wer ein Prop-Firm-Konto handelt, muss diesen Betrag zusätzlich mit den Verlustgrenzen des Kontos abgleichen; die aktuellen Grenzen stehen unter Apex-Regeln erklärt.

VWAP und Anchored VWAP

Der VWAP (Volume Weighted Average Price) ist der volumengewichtete Durchschnittspreis seit Beginn der Session. Pro Kerze wird der typische Preis (Hoch + Tief + Schluss) ÷ 3 mit dem Volumen multipliziert; der VWAP ist die laufende Summe dieser Produkte geteilt durch die laufende Summe des Volumens. Er startet jede Session neu und ist ein reines Intraday-Werkzeug.

Beispiel mit frei gewählten Zahlen: drei NQ-Kerzen mit typischen Preisen von 21.030, 21.042 und 21.041 und Volumen von 1.000, 3.000 und 2.000 Kontrakten. Summe Preis × Volumen: 126.238.000, Summe Volumen: 6.000. VWAP = 21.039,67. Der einfache Durchschnitt der drei Preise läge bei 21.037,67; die mittlere Kerze mit dem meisten Volumen zieht den VWAP nach oben.

Der Anchored VWAP rechnet genauso, beginnt aber an einem selbst gewählten Punkt statt am Sessionbeginn, etwa an einem markanten Tief, einer Kurslücke oder dem Beginn einer Balancezone. Er zeigt den Durchschnittspreis aller Marktteilnehmer, die seit diesem Ereignis eingestiegen sind.

Zum Volume Profile passt der VWAP als zweite Perspektive: Das Profil zeigt, wo das Volumen liegt, der VWAP, wo der durchschnittliche Teilnehmer gerade steht. Eine VWAP-Strategie für sich ersetzt weder Marktstruktur noch einen festen Stopp.

Typische Fehler beim Volume Profile Trading

  • Visible Range als Regelgrundlage: Das Profil ändert sich mit jedem Zoom, die Linien von gestern stimmen heute nicht mehr.
  • Den POC als sicheren Magneten sehen: Der Sog zum POC gilt eher in der Balance. In einem Trend mit dünnem Profil kann der Kurs alte POCs lange liegen lassen.
  • Jeden VAH-Durchbruch für echt halten: Ohne Schluss außerhalb, ohne Bestätigung im CVD und ohne Volumen ist es nach Brians Regel noch kein Ausbruch.
  • Plattformunterschiede ignorieren: Zeilengröße, Datenbasis und Value-Area-Verfahren verschieben die Grenzen. Leg deine Einstellungen einmal fest und bleib dabei.
  • Linien ohne Plan handeln: Ein Level ist ein Ort, kein Einstieg. Wann du handelst, wie viel du riskierst und wann du aufhörst, gehört vorher in deinen Handelsplan.
  • Nicht auswerten: Ob Retest oder Fehlausbruch zu deinem Stil passt, siehst du erst nach vielen dokumentierten Trades, etwa im Trading-Journal.
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Was wir für dich tun können

Im Apex-Programm lernst du die komplette Strategie, nach der Brian und Philipp selbst handeln, und baust dir daraus dein eigenes, schriftliches Regelwerk. Ob auf dem eigenen Konto oder auf einem Futures-Prop-Firm-Konto: Der Prozess ist derselbe.

  • Märkte selbst lesen: Marktstruktur, Phasen, Volumen und die richtigen Werte, statt Signalen zu folgen.
  • Klare Wenn-Dann-Regeln für Einstieg, Stopp und Ziel, schriftlich festgehalten.
  • Kapitalerhalt zuerst: Positionsgröße und maximaler Tagesverlust stehen vorher fest. Genau das verlangen auch Prop-Firm-Regeln wie der Trailing Drawdown.
  • Begleitung durch zwei aktive Trader: ehrliches Feedback an echten Charts statt Theorie vom Blatt.
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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Market Profile und Volume Profile?

Das Market Profile zählt Zeit: Jeder Zeitblock, meist 30 Minuten, bekommt einen Buchstaben auf allen Preisen, die in diesem Block gehandelt wurden. Das Volume Profile zählt das tatsächlich gehandelte Volumen je Preisstufe. Beide liefern POC und Value Area, das Volume Profile gewichtet aber nach Kontrakten statt nach Verweildauer.

Ist das Volume Profile ein Indikator?

Es ist eher eine Darstellung als ein Indikator im klassischen Sinn: Es rechnet nichts voraus, sondern sortiert das bereits gehandelte Volumen nach Preisen. Auf Plattformen wie TradingView steht es als Indikator, Chartwerkzeug oder Zeichenwerkzeug zur Verfügung.

Gehört das Volume Profile zum Orderflow?

Es ist eng verwandt. Das Volume Profile zeigt, wo gehandelt wurde. Orderflow-Werkzeuge wie Delta und CVD zeigen zusätzlich, ob aktive Käufer oder Verkäufer gedrückt haben. Brian nutzt beides zusammen, um zu prüfen, ob ein Ausbruch aus der Value Area echt ist.

Was ist der Point of Control im Trading?

Der Point of Control (POC) ist die Preisstufe mit dem höchsten gehandelten Volumen im gewählten Zeitraum. Er gilt als fairster Preis dieses Zeitraums und wirkt in einer Balancephase oft wie ein Magnet für den Kurs, in einem Trend dagegen weniger.

Was ist der Anchored VWAP?

Der Anchored VWAP ist ein VWAP, der nicht am Sessionbeginn, sondern an einem selbst gewählten Punkt startet, etwa an einem markanten Tief oder einer Kurslücke. Er zeigt den volumengewichteten Durchschnittspreis aller Umsätze seit diesem Ereignis.

Risikohinweis: Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit Risiken verbunden und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Vergangene Entwicklungen sind kein Indikator für künftige Ergebnisse.

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